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Schulleben
 

2B: Leben in Myanmar

Myanmar

Am Mittwoch, den 06. November bekam die Klasse 2b Besuch von Beate Dallmeier, die B+E-Referentin (Bildung trifft Entwicklung, Referentin für globales Lernen) ist. Sie war schon als Entwicklungshelferin für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) tätig und lebte mit ihrer Familie 2 Jahre in Myanmar. Zusammen mit ihrer Tochter Anika, erzählte sie der Klasse viele interessante Details über das Leben in Myanmar. Zahlreiche Bilder und Filme, sowie mitgebrachte Spielzeuge und Kleidung faszinierten die Schüler.

Die Kinder waren besonders erstaunt darüber, wie anders das Leben dort ist. So besteht die Schule nur aus einem einzigen Raum, in dem sich alle Klassen treffen und dann dort das Lesen lernen. Jeder trägt dabei die Schuluniform. Der Schulbus ist ein von Ochsen gezogener Karren. Spielsachen gibt es nur wenige. Dafür aber um so mehr giftige Schlangen, was die Kinder der 2b besonders faszinierte. In Myanmar gibt es auch nur 3 Jahreszeiten: Sommer, Winter und die Regenzeit. Waschen müssen sich die Menschen an einem öffentlichen Brunnen. Auf dem Markt gibt es allerhand leckere Früchte wie zum Beispiel Mangos zu kaufen. Hauptnahrungsmittel ist aber Reis. Durch den interessanten Vortrag wurden die Kinder zum Nachdenken angeregt und bekamen einen Einblick, wie Menschen anderswo leben.